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Beelener Herbstturnier 2020

2. Platz für Mauri & Rainer beim Beelener Herbstturnier

Bei ihrem ersten gemeinsamen Turnier schafften Maurizio Contrino und Rainer Aßmann (im Bild vlnr) vom PC La Différence Ahlen e.V. einen tollen 2. Platz. Insgesamt fünf rein Ahlener und weitere vier Teams mit Ahlener Beteiligung zählten zu den 31 gestarteten Teams beim Beelener Herbsttunier!

Alles gut organisiert und unter Beachtung der AHA-CORONA Regeln hatten die Spielfreunde Beelen ihr Herbstturnier auf 32 Teams beschränkt und durchgeführt.

Starker Beginn für gleich drei Ahlener Teams! Anni Bergob zusammen mit ihrem Partner Reinhard Steffen aus Delbrück, Marita Terweih zusammen mit Elke Wargel aus Freckenhorst, Yannick Maack und Guido Bergob und Mauri und Rainer konnten allesamt ihre ersten beiden Spielrunden gewinnen! In der dritten Runde mussten sich dann allerdings Anni und Reinhard, Marita und Elke und Yannick mit Guido erstmals geschlagen geben. Aus der Traum vom Finale! Wilfried Terweih zusammen mit Hubert Engler aus Freckenhorst gewannen zwar ihr erstes Spiel, mussten sich allerdings in der 2.Runde Anni und Reinhard geschlagen geben. Schlechter Beginn auch für Detlef Kremer und Ludwig Westhoff, Erika Kremer und Hans Altgott, Erwin Heinigs und Lothar Müller und Theo Korbel mit Partner. Sie verloren allesamt ihre erste Runde und spielten somit keine Rolle mehr um den Kampf um die Plätze! Mauri und Rainer allerdings setzen ihren Siegeszug bis ins Finale durch. Dort trafen sie auf Michael „Schötti“ Schöttler mit Partner M.Giesen. Den beiden Ahlenern gelang zwischenzeitlich eine 8:5 Führung, da begann Schötti mit seinem unnachahmlichen Spielwitz! Er drehte die Partie und gewann das Finale noch völlig verdient mit 13:8!

Trotz dieser Finalniederlage ein toller Erfolg für Rainer und Mauri gleich in ihrem ersten gemeinsamen Turnier!

Herzlichen Glückwunsch von den Ahlener Vereinsmitgliedern.

BPV NRW Cup „Spezial“ 2020 (3)

Ahlen 1 verliert deutlich gegen Freckenhorst 1

Das Aus im Pokal gegen Freckenhorst 1 kam zwar nicht ganz überraschend, aber mit solcher Deutlichkeit hatte niemand vom Ahlener Pétanque-Club La Différence gerechnet.

Schon bei der Tête-à-tête (Einzel) Runde zeigte sich, dass Susanne Kötters und Thomas Göltl nicht ihren besten Tag erwischt hatten. Beide verloren ihre Spiele im Tête-à-tête, im Doublette Mixte und im Triplette Mixte zum Teil deutlich. Da auch Mannschaftsführer Wilfried Terweih und Niklas Kuberski wider Erwarten weit unter ihrer Form spielten, kam es, wie es kommen musste. Aus mit 12:19 Punkten in der ersten Vorrunde des BPV NRW Cups „Spezial“ 2020 gegen Freckenhorst 1.

Lediglich Willy Friedrichs war an diesem Tag gewohnt stark. Ebenso zeigten auch Erwin Heinings und Theo Korbel eine überraschend gute Leistung. Aber dies reichte eben nicht. Der Sieg ging völlig verdient an das Team aus Freckenhorst. Unser nächster Gegner wäre der Bundesligist Ibbenbüren 1 gewesen. Doch davon dürfen unsere Spieler nur träumen.

 
 

Stadtmeisterschaft 2020

Der "alte" Mann und die Stadtmeisterschaft

Am vergangenen Samstag richtete der Pétanque-Club La Différence einmal mehr die Ahlener Stadtmeisterschaft im Pétanque aus.

Dabei kam es zu einem breit gefächerten und bunt gemischten Teilnehmerfeld. Neben einigen Akteuren der ersten Mannschaft waren auch Spieler dabei, die kein Vereinsmitglied sind.

Gespielt wurden vier Runden im sogenannten Schweizer System.

Bereits in der Vorrunde sah man, dass es in diesem Jahr wohl nur über einen Spieler gehen kann. Axel Ronig, einer der Gründungsväter des Vereins, war von Beginn an höchst konzentriert. Er entschied in der Vorrunde alle vier Partien für sich. Dieses gelang ebenfalls Willy Friedrichs, der wie Ronig in der Ersten Mannschaft spielt.

Auch die beiden anderen Teilnehmer der Halbfinalrunde gehören zum Kader der Mannschaft, die in der Regionalliga Nord beheimatet ist. Dies waren Sportwart Guido Bergob und Wilfried Terweih. Beide waren ebenfalls für einen Sieg gut.

Bergob traf auf den starken Ronig, während Terweih gegen Friedrichs ran musste. Auch im Halbfinale zeigte Ronig eine starke und konzentrierte Leistung. Er spielte eine 12:5-Führung heraus. Doch dann wachte Bergob auf und kämpfte sich bis auf 12:12 wieder heran. Letztlich zeigte er doch Nerven und vergab einen Schuss, der ihn selbst ins Finale gebracht hätte. So durfte allerdings Ronig jubeln.

Die andere Halbfinal-Partie war ebenfalls hart umkämpft. Dabei lieferten sich Terweih und Friedrichs einen wahren Schlagabtausch, denn auch diese Begegnung wurde erst beim Stand von 12:12 entschieden. Terweih blieb cool und traf mit dem entscheidenden Schuss ins Glück. Somit standen sich im Finale nun Axel Ronig und Wilfried Terweih gegenüber.

Hierbei kam Terweih deutlich besser in die Partie. Früh führte er mit 5:1. „Wilfried ist ein sehr guter Spieler. Ich war ein wenig nervös“, erklärt Ronig den schwachen Start. Doch er blieb dran und erkämpfte sich sogar eine 7:5-Führung. Diese lies er sich nicht mehr nehmen. Er gewann mit 13:7. Nach 2003 setzte er sich zum zweiten Mal die Krone des Ahlener Pétanque-Sports auf.

„Das konstante Legen war, denke ich, am Ende ausschlaggebend“, kennt Ronig den Grund für seinen Triumph. „Damit habe ich gar nicht gerechnet“, konnte er sein Glück kaum fassen.

 
 
 

Vereinsmeisterschaft 2020

 

 
   
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